Gut Dörnhof

Wachteln

Dörnhofer Legewachteln 

Wachteleier

Geschichte der Wachteleier

Die Wachteleier begeistern schon seit Jahrhunderten die Menschen. Ihr individuelles Aussehen, ihr vorzüglicher Geschmack und nicht zuletzt die Heilwirkung, die von den Wachteleiern ausgeht, sind als Gründe dafür zu nennen.

 

Die Wachteleier im alten China

Bereits vor über 3000 Jahren erkannte der chinesische Pharmakoliegelehrte Li-Shi Chen dass von den Wachteleiern eine Heilwirkung ausgeht. Er begann bereits zu dieser Zeit zu erforschen, welche Krankheiten und Leiden mit der Hilfe von Wachteleiern gelindert oder geheilt werden können.

Viele Erkenntnisse, die bereits zu dieser Zeit gewonnen wurden, werden auch heute noch durch zahlreiche Wissenschaftler bestätigt.

 

Die Wachteleier in Ägypten

Die Ägypter waren von der Heilwirkung der Wachteleier dermaßen begeistert, dass sie die Wachtel als Schriftzeichen für das „W“ in ihr Alphabet aufnahmen.

Legeleistung

Unbestritten sind Wachteleier um einiges kleiner als ein durchschnittliches Hühnerei. Mit nur ca. 12 Gramm kann ein Wachtelei im Vergleich zu durchschnittlichen Hühnereiern mit 55 Gramm natürlich nicht überzeugen.
Doch muss man fairerweise nicht nur das Eigewicht betrachten, sondern dies in Relation zum Körpergewicht einer Wachtel sehen.

 

Ein durchschnittliches Legehuhn wiegt mit einem Körpergewicht von 2,5 Kilogramm im Verhältnis zu einer Wachtel mit nur 180 Gramm ungefähr 14 mal so viel. Wenn man dieses Verhältnis auf die Eigröße umrechnet und das Gewicht des Wachteleis mal 14 rechnet, dann müsste ein Legehuhn Eier mit einem Gewicht von 170 Gramm legen. Schon anhand dieses Vergleichs kann man erkennen was die kleinen Wachteln für eine unvorstellbare Leistung erbringen.
Wachteln legen im Jahr, bei optimalen Haltungsbedingungen, 250-300 Wachteleier.

 

Nimmt man einige Wachteleier in die Hand und schaut sich die Färbung und die Sprenkelung genauer an, dann wird man schnell feststellen, dass jedes Wachtelei individuell gefärbt ist und man keine zwei Eier finden kann, die sich auch nur annähernd ähnlich sehen.

 

Heilwirkung der Wachteleier

Vor einigen Jahren noch als Hausmittel belächelt, bestätigen in der Zwischenzeit zahlreiche Studien die Wirksamkeit der Wachteleier bei dirversen Krankheiten. Im Folgenden werden einige Leiden genannt, bei denen die Wachteleier Linderung oder sogar Heilung verschaffen.

Heilwirkung der Wachteleier bei Allergien

Das Auftreten von Allergien hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Man geht davon aus, dass inzwischen 20-30% aller Menschen an Allergien leiden. Wie es derzeit aussieht, nimmt dieser Trend immer noch weiter zu.

 

Früher hat man viele Hausmittel gegen diese Leiden verwendet. Dieser enorme Wissensschatz ist aber lange Zeit in Vergessenheit geraten. In den letzten Jahren ist zu beobachten, dass diese Hausmittel verstärkt Gegenstand der Forschung werden. Inzwischen wird von fast allen Wissenschaftlern bestätigt, dass Wachteleier Allergien lindern und teilweise auch heilen.

 

Das französiche Laboratorium L.B.A. Saint-Ambroise hat, neben zahlreichen anderen, ein Präparat aus getrockneten und zermahlenen Wachteleiern entwickelt, welches gegen zahlreiche Allergien erfolgreich eingesetzt wird. 

 

Auch wurde bereits in zahlreichen Feldversuchen festgestellt, dass bei über 80% der Probanden bereits nach wenigen Wochen des Konsums von Wachteleiern wesentliche Verbesserungen erkennbar waren.

Weitere Heilwirkungen der Wachteleier

Neben der Heilwirkung der Wachteleier bei Allergien sind unter anderem noch folgende Wirkungen von Wachteleiern bekannt:

 

• bei Hauterkrankungen

• positive Wirkung auf den Blutdruck

• Herz- und Nierenprobleme

• Magenprobleme

• Asthma

• Diabetis

• Neurodermitis

• Migräne

• Verdauungsprobleme

• um Abwehrkräfte zu stärken

• zur Entgiftung und Entschlackung

• zur Vitalisierung des Körpers

 

Zucht und Haltung auf dem Dörnhof

Wachtel Haltung auf dem Dörnhof

Unsere Wachtelgruppe besteht ausschließlich aus Legehennen. Zusammen wohnen die Wachteln in einem großen Stall in Bodenhaltung, mit verschiedenen Untergründen und Bodenbelägen. Sie haben natürliche Versteckmöglichkeiten und Nestbaumaterial zur Verfügung. 

Anders als Hühner legen Wachteln nicht in ein Legenest, sondern „lassen fallen wo sie grade sind“. So heißt es für uns tägliches Ostern und es ist immer wieder überraschend, wo die kleinen Hennen ihre Eier ablegen. 

Unseren Wachteln steht ihr Grundfutter, Grit und Heu jeder Zeit zur freien Verfügung, genauso wie frisches Trinkwasser. Auch Salat und Gemüse steht bei den Wachteln regelmäßig auf dem Speiseplan. Als besonderes Leckerli bekommen sie ab und an Mehlwürmer oder andere Insekten.

 Wachteln sind besonders zahm und zutraulich, da fast alle Wachteln von Hand aufgezogen werden. Die Naturbrut kommt in der Wachtelzucht kaum bis gar nicht vor, weil der Bruttrieb bei den meisten Wachtelhennen nur wenig ausgeprägt ist.

 Neben der Verwendung der Eier ist auch das Fleisch einer Wachtel eine absolute Delikatesse. Zwar braucht ein Erwachsener Mann 2-3 Wachteln um satt zu werden, aber der Aufwand lohnt sich alle Male.